Anmeldung![]() Ausstellung mit Bildern von Julia Povel im Pavillon-Foyer! Jetzt anmelden!Nur als angemeldeter Benutzer kannst Du unsere Newsletter abonnieren, an Umfragen und Diskus- sionen teilnehmen oder eigene Veranstaltungs- kritiken schreiben. |
Ein Abend ganz im Zeichen des OffbeatKreiszeitung Böblingen vom Donnerstag, 29. April 2010 Pressebericht zu unserer Veranstaltung Programmänderung: HIGHER PAPA JAH + JAGGA-BITES (Reggae/Dancehall/Ska) Reggae-Formation Jagga-Bites sorgt für Riesenstimmung im Pavillon - Morgen "Tanz in den Mai" mit zwei Coverbands SINDELFINGEN (red). Am vergangenen Samstag haben die Stuttgarter Reggae-Bands Papa Higher Jah und Jagga-Bites für einen prächtig gefüllten Pavillon gesorgt. An die 170 Gäste tummelten sich in dem Konzertsaal am Calwer Bogen. Higher Papa Jah heizte mit erdigem, traditionellem Roots-Reggae die Stimmung an, ehe gegen 22 Uhr die Jagga-Bites die Bühne betraten. Für die neunköpfige Formation und ihre Fans war es kein normales Konzert, denn die Band hatte sich zuletzt live rar gemacht und mit einer Studiophase den Grundstein für das im Sommer erscheinende dritte Album gelegt. Dementsprechend euphorisch zeigte sich das Publikum, und die Band zündete ein rund 100-minütiges musikalisches Feuerwerk aus Reggae, Ska und Dancehall. "Wir waren super drauf und die lange Probephase hat sich ausgezahlt", sagte Gitarrist Alexander Spanic. "Jeder hat auf diesen Abend hin gefiebert und wollte endlich wieder live spielen." Auch Sänger Norman Wabro war glücklich: "Die Leute haben eine fantastische Stimmung gemacht, und die Energie ist auf uns übergesprungen." Die Veranstalter von der IG Kultur freuten sich nicht nur über ein gut gefülltes Haus, auch die Altersmischung im Publikum war ungewöhnlich. "Es waren sehr viel Schüler da, aber eben auch viele ältere Interessierte", sagte Klaus Haidle, der für den Abend verantwortlich war, "insgesamt ein toller Abend." Der nächste Konzertabend im Pavillon steht bereits morgen Abend an. Ab 20 Uhr rocken die beiden Coverbands Once More und Aromatherapie. Beide Bands spielen kreuz und quer durch die Rock- und Pop-Geschichte. Anmelden oder registrieren um Kommentare einzutragen
|