Sa 28.04.2018 | 20:30 bestuhlt | VVK 16,00 / 14,00 | AK 18,00 / 16,00

Fee Badenius

Liedermacherin mit Musik für Ohren, Kopf und Herz

Fee Badenius (*1986) lebt und arbeitet im Ruhrgebiet. Sie
ist Preisträgerin zahlreicher Kleinkunstpreise, u.a. der Meißner Drossel, der Sulzbacher Salzmühle und des Obernburger Mühlsteins. Sie hat bereits in mehreren TV-Formaten mitgewirkt, darunter NUHR ab 18, Nightwash und Ladies Night. Das Video ihres Auftritts bei NUHR ab 18 erreichte bei Facebook mehr als 10 Mio. Aufrufe.

Fee Badenius ist insofern eine Rarität in der Kabarett-und
Kleinkunstlandschaft, als sie auf die üblichen, bewährten Mittel des beißenden Spotts, der verächtlichen Ironie, der lärmenden Aggression verzichtet. Sie ist im Gegenteil von einer so ganz und gar unangestrengten, liebenswerten
Natürlichkeit und Zimmertemperatur, dass man sie sofort mag und sich in dem, was sie vorträgt, bereitwillig gespiegelt findet. Aber Achtung: Nachdem sie mit ein paar subtilen, sprachlich erstklassigen, aber inhaltlich einigermaßen harmlos-heiteren Liedern das volle Einverständnis des Publikums gewonnen hat, zwingt sie es ebenso milde, aber bestimmt, sich selbst zu betrachten – und schon ist jeder Liedermacherin mit Musik für Ohren, Kopf und Herz»
Fee Badenius besitzt die Fähigkeit, das Publikum mit ihrer Stimme und der
Anmut ihrer Erscheinung in ihren Bann zu ziehen: Eine Fee, die verzaubert
und Wunder wirken kann. Ihre Texte schleichen sich von hinten an, kommen
um die Ecke und überraschen mit feinen, kleinen Boshaftigkeiten.«
— Thorsten von Wahlde, Leiter des Köln Comedy Festivals
»... Fee Badenius besticht mit ihrer faszinierend-außergewöhnlichen
Stimme und einer hohen Bühnenpräsenz. «
— C. Bechtel, Amtsblatt Lemförde
»... duftig dahingetupfte, lyrisch freche Gedankenflüge...«
— K. Krämer, Saarbrücker Zeitung
»Schon mit wenigen Tönen hatte sie Augen und Ohren, Kopf und Herz ersungen.
Fee Badenius singt beglückende Ich-Geschichten empfindsam, heiter und stark
- außerordentlich!«
— Frank Dostal, Gema-Aufsichtsrat
ideologische Widerstand zwecklos und das Wohlbefinden nachhaltig gestört.

Sie sieht mit dem Herzen, ohne kitschig oder belanglos zu werden, erhebt sich, wo sie kritisch wird, nicht über ihr Publikum und grenzt sich doch freundlich, aber bestimmt ab, wo es nötig ist – von ihrer Freundin ebenso wie von militan-
ten Vegetariern und allem ideologisch Verbohrten.
Bei Fee Badenius, und das ist selten, klappt beides, Wort und Musik: Ihr fallen originelle, durchaus außergewöhnliche Texte ein, die sie mit Tonfolgen versieht, deren Abfolge man nicht schon ahnt, bevor sie tatsächlich erklingen. Wunder-
schön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Percussion. Ein Ohrenschmaus, der lange nachhallt und Ohren und Herzen erfüllt.

Ihre Alben „Feemansgarn“ (2012) und „Feelosophie“ (2014)
und „Feederleicht“ (2016) erschienen im Reimkultur Musik-
verlag.

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