Sa. 16.03.2019 | 20:30 bestuhlt | VVK 18,00 / 16,00 | AK 20,00 / 18,00

World Heritage Project Band

Welterbe Höhlen-Konzert - CD-Release

Frank Heinkel gab mit seiner „World Heritage Project Band“ im Sommer 2017 ein Konzert in der Schelklinger Höhle, die 2017 zum Unesco-Welterbe ernannt wurde. Die Magie der Musik stand bei den sieben erfahrenen Musikern im Mittelpunkt – der Auftritt wurde zu einem denkwürdigen Ereignis. Die dabei entstandene CD wird jetzt mit einer Release-Konzert-Minitour gefeiert. Für ungewöhnliche Klänge sorgt nicht zuletzt Frank Heinkel selbst, der das australische Didgeridoo und die westafrikanische Harfe N’goni spielt sowie mit mongolischen Obertongesangstechniken verblüfft. Insgesamt kreiert die Band lebendige „Modern Music“ zwischen jazzigen und weltmusikalischen Klängen.
Mit Inga Rincke und Norbert Schubert (Percussion), Adrian Werum (Klavier), Harry Berger (Saxofon), Georg Hesse (Gitarre), Eberhard Hahn (Flöten) und Frank Heinkel.

http://openroads.de/

video https://www.youtube.com/watch?v=PlSPx5Vl43U

Für nur kurze Augenblicke hörte Frank Heinkel vor 20 Jahren aus dem Küchenradio die warmen, erdigen Didgeridoo-Töne in einer Australiendokumentation erklingen. Er wusste sofort: „Ich will Didgeridoo spielen“. Während dem Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln und der Ausbildung zum Feldenkraislehrer brachte er sich das Spielen selbst bei.

Aus Leidenschaft wurde Profession
Das Didgeridoo ist tief verwurzelt in der Jahrtausende alten Kultur der australischen Ureinwohner. Das Blas-/Rhythmusinstrument besteht aus einem Holzrohr ohne bewegliche Teile. Durch diese Schlichtheit hat die Persönlichkeit des Spielers einen sehr großen Anteil am gesamten Klangergebnis.
Inspiriert durch die vielseitigen Klangfarben des Didgeridoos singt Frank auch die mystisch klingenden Obertonstile aus Tuva und der Mongolei. Gesangstechniken, bei denen die Stimme erstaunliche Effekte und scheinbar mehrere Töne gleichzeitig produziert.
Ein weiteres ungewöhnliches Instrument in seinem Repertoire lernte er bei einem Studienaufenthalt in Burkina Faso lieben. Ein mit Daumen und Zeigefinger gespieltes westafrikanisches harfenähnliches Saiteninstrument, die "Kamale N’goni". Durch ihre pentatonische Stimmung für jeden leicht zu spielen klingt sie sofort angenehm ohne schwierige Tonleitern einzustudieren.

Dem Klang folgend
Frank Heinkels Konzerte sind schwer zu beschreiben. Jedoch verbindet die Zuhörer oft eines: Staunende und glückliche Gesichter.
Seine Musik zielt nicht nur auf die Ohren der Zuhörer. Er berührt auch Herz und Seele. Dabei lässt Frank Heinkel die geistigen Schlagbäume kultureller Abgrenzung entspannt links liegen. Dies schafft einen Raum der seiner eigenen Kreativität einen inspirierenden Spielplatz bereitet. Didgeridoo, N’goni und Obertongesang dienen so buchstäblich als Instrumente seines vielseitigen, künstlerischen Ausdrucks.

Frank Heinkel trat als Solist in vielen Symphonischen Orchestern auf, wie dem Landesblasorchester Baden-Württemberg, dem BOSCH Werksorchester, oder dem „Orchester der Kulturen“, einem in Stuttgart basierenden Orchester, welches nie gehörte Instrumente in einem Orchester vereinigt.
Für verschiedene Anlässe spielt er auf Galas, Festivals, Firmenfeiern, Ausstellungen, Projekten, Stadtfesten, Schulen und Kindergärten, im Dunkelrestaurant, Kleinkunstbühnen, in Höhlen oder auch auf der Strasse. Er unterrichtet Didgeridoo, auch in Zusammenhang mit der Therapie von Schlafapnoe, sowie N’goni und Obertongesang.
Er spielt mit bei CD Projekten und hat unter seinem Label „openroads“ bisher 5 CDs und eine DVD veröffentlicht.

CD-Release-Konzert

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